Zielgruppenanalyse: Ein Beispiel Schritt für Schritt bis zum Ergebnis

Eine Zielgruppenanalyse an einem ausgefüllten Beispiel: von den Datenquellen über die Segmentierung bis zur Bewertung und dem Steckbrief.

9 Min. Lesezeit

Team bespricht Diagramme für eine Zielgruppenanalyse am Besprechungstisch

Foto: Vitaly Gariev / Unsplash

Eine Zielgruppenanalyse beantwortet systematisch, wer dein Angebot kauft, warum und über welche Kanäle du diese Menschen erreichst. Sie läuft in fünf Schritten ab: Ziel festlegen, Daten sammeln, Segmente bilden, Segmente bewerten und das Ergebnis als Steckbrief dokumentieren.

Viele Anleitungen bleiben bei Merkmalslisten stehen. Hier gehst du die Zielgruppenanalyse an einem durchgehenden, ausgefüllten Beispiel durch: von den ersten Shopdaten bis zur Entscheidung, welches Segment Budget bekommt. Die Zahlen im Beispiel sind fiktiv, die Methode kannst du direkt übertragen.

Am Ende hast du eine Vorlage für Datenquellen, eine Bewertungsmatrix und einen Zielgruppen-Steckbrief, mit denen du deine eigene Analyse in wenigen Tagen aufsetzt.

Was eine Zielgruppenanalyse leistet und was nicht

Die Zielgruppenanalyse arbeitet mit Segmenten, also Gruppen von Kundinnen und Kunden mit ähnlichen Merkmalen und ähnlichem Bedarf. Sie liefert die Grundlage für Positionierung, Kanalwahl, Budgetverteilung und Botschaften. Ohne sie verteilst du Werbebudget nach Bauchgefühl.

Eine Persona ist dagegen ein fiktives Einzelporträt, das ein bereits ausgewähltes Segment greifbar macht. Die Reihenfolge ist also klar: Erst entscheidet die Zielgruppenanalyse, welche Segmente relevant sind, danach entstehen Personas. Wie du daraus Personas entwickelst, zeigt der Leitfaden Buyer Persona erstellen.

Sinnvoll ist eine Zielgruppenanalyse vor allem vor einer Budgetplanung, beim Start eines neuen Produkts, bei steigenden Neukundenkosten oder wenn Kampagnen trotz guter Klickraten kaum Umsatz bringen. Auch nach einem Relaunch oder einer Preisänderung lohnt sich ein neuer Blick auf die Daten.

BegriffEbeneErgebnis
ZielmarktMarkt insgesamtGröße, Wachstum, Wettbewerb
ZielgruppeSegmenteGruppen mit Merkmalen, Bedarf und Potenzial
PersonaEinzelperson (fiktiv)Porträt mit Zielen, Einwänden und Alltag

Das Beispiel: Ausgangslage einer Kaffeerösterei

Angenommen, eine kleine Kaffeerösterei aus Leipzig verkauft Bohnen über einen eigenen Onlineshop und in einem Ladencafé. Der Jahresumsatz liegt im Beispiel bei rund 480.000 Euro, davon 60 Prozent online. Das Marketingbudget beträgt 30.000 Euro pro Jahr und wurde bisher gleichmäßig auf Instagram, Google Ads und einen Newsletter verteilt.

Das Problem: Die Neukundenkosten steigen, die Wiederkaufrate stagniert. Die Inhaberin vermutet, dass sie zu viele unterschiedliche Menschen mit derselben Botschaft anspricht. Eine Zielgruppenanalyse soll klären, auf welche ein bis zwei Segmente sie sich im kommenden Jahr konzentriert.

Kolleginnen werten am Laptop Daten für die Zielgruppenanalyse aus
Foto: Walls.io / Unsplash

Schritt 1: Ziel und Leitfragen festlegen

Bevor du Daten sammelst, schreibst du auf, welche Entscheidung die Analyse vorbereiten soll. Das verhindert, dass du wochenlang Informationen anhäufst, die niemand nutzt. Formuliere drei bis fünf Leitfragen, die sich mit Daten beantworten lassen.

Im Beispiel lauten sie:

  • Welche Kundengruppen bringen den höchsten Deckungsbeitrag pro Jahr?
  • Welche Gruppen kaufen wiederholt, welche nur einmal?
  • Über welche Kanäle kommen die wertvollsten Kundinnen und Kunden?
  • Gibt es ein Segment mit Potenzial, das bisher kaum angesprochen wird?

Ergänze zu jeder Leitfrage eine Hypothese. Im Beispiel vermutet die Inhaberin, dass Siebträger-Fans am häufigsten nachbestellen und dass Firmenkunden kaum eine Rolle spielen. Hypothesen machen die Zielgruppenanalyse schneller, weil du gezielt nach Belegen oder Gegenbelegen suchst, statt alle Daten gleichzeitig auszuwerten.

Lege außerdem fest, bis wann die Ergebnisse vorliegen und wer entscheidet. Für einen kleinen Betrieb reichen zwei bis drei Wochen.

Schritt 2: Datenquellen für die Zielgruppenanalyse sammeln

Eine belastbare Zielgruppenanalyse kombiniert eigene Daten mit externen Marktdaten und qualitativen Gesprächen. Eigene Daten zeigen, wer heute kauft. Externe Daten zeigen, wie groß ein Segment im Markt ist. Gespräche erklären das Warum hinter den Zahlen.

DatenquelleWas du erfährstIm Beispiel genutzt
Shop- und KassensystemBestellwert, Kaufhäufigkeit, Produkte, PostleitzahlExport von 2.400 Bestellungen aus zwölf Monaten
Webanalyse (GA4)Kanäle, Geräte, Region, InteressenAkquisitionsberichte nach Kanal und Region
Newsletter- und CRM-DatenÖffnungs- und Klickverhalten, AnmeldequelleSegmentierung nach Abo-Interesse
KundeninterviewsMotive, Kaufanlässe, EinwändeAcht Gespräche à 20 Minuten
Amtliche StatistikBevölkerung, Haushalte, Altersstruktur nach RegionEinwohnerzahlen für Leipzig und Umland
SuchdatenNachfrage nach Themen und SaisonalitätSuchinteresse für Siebträger, Filterkaffee, Büro-Kaffee

Für Marktdaten eignen sich die Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamts und die kleinräumigeren Tabellen der Regionaldatenbank Deutschland. Welche demografischen Dimensionen deine Webanalyse liefert, beschreibt die Google-Analytics-Hilfe zu Nutzerdimensionen. Falls GA4 noch nicht sauber läuft, hilft die Anleitung Google Analytics 4 einrichten.

Was die Interviews im Beispiel ergeben

Die acht Gespräche führt die Inhaberin mit je zwei Stammkunden, Einmalkäufern, Ladenbesuchern und Bürokunden. Sie fragt nach dem letzten Kauf, dem Anlass, den Alternativen und dem Grund für die Entscheidung. Drei Muster fallen auf:

  • Stammkunden mit Siebträger schätzen Transparenz über Herkunft und Röstdatum mehr als Rabatte.
  • Bürokunden suchen vor allem Verlässlichkeit und wollen sich nicht um Nachbestellungen kümmern.
  • Einmalkäufer haben fast immer ein Geschenk gesucht und kennen das Abo-Angebot nicht.

Diese qualitativen Aussagen sind keine Statistik. Sie liefern aber die Begriffe und Motive, mit denen du die Segmente in Schritt 3 beschreibst und später Botschaften formulierst.

Datenschutz bei eigenen Daten

Arbeite für die Analyse mit aggregierten oder pseudonymisierten Exporten. Namen und E-Mail-Adressen brauchst du für die Segmentierung nicht. Für Interviews holst du eine Einwilligung ein und dokumentierst, wofür du die Notizen nutzt.

Schritt 3: Segmente bilden

Jetzt gruppierst du Kundinnen und Kunden nach Merkmalen, die ihr Kaufverhalten tatsächlich erklären. Bei der Zielgruppenanalyse nutzt du vier klassische Merkmalsgruppen. Wähle pro Gruppe nur die Merkmale aus, die für dein Angebot einen Unterschied machen.

Die vier Merkmalsgruppen

  • Soziodemografisch: Alter, Haushaltsgröße, Einkommen, Beruf, im B2B Branche und Betriebsgröße.
  • Geografisch: Region, Stadt oder Land, Entfernung zum Laden.
  • Psychografisch: Werte, Lebensstil, Einstellung zu Qualität und Nachhaltigkeit.
  • Verhaltensbezogen: Kaufhäufigkeit, Bestellwert, genutzte Kanäle, Produktvorlieben.

Für psychografische Merkmale greifen größere Unternehmen oft auf Milieu-Modelle wie die Sinus-Milieus zurück. Für kleine Betriebe reicht meist eine Kombination aus Verhaltensdaten und den Aussagen aus den Interviews.

Eine Faustregel: Drei bis fünf Segmente sind überschaubar und trotzdem trennscharf. Jedes Segment sollte groß genug sein, um eigene Maßnahmen zu rechtfertigen, und sich im Bedarf klar von den anderen unterscheiden. Wenn zwei Segmente dieselbe Botschaft und denselben Kanal brauchen, fasst du sie zusammen.

Segmente im Beispiel

Die Rösterei sortiert ihre Bestellungen nach Produktwahl, Bestellrhythmus und Lieferadresse. In den Interviews zeigen sich zusätzlich unterschiedliche Kaufmotive. Daraus ergeben sich vier Segmente:

SegmentMerkmaleAnteil UmsatzBestellungen pro Jahr
A: Siebträger-Enthusiasten30 bis 50 Jahre, eigene Siebträgermaschine, Interesse an Herkunft und Röstgrad34 %7,5
B: GeschenkkäuferKaufen zu Anlässen, hoher Warenkorb, geringe Wiederkaufrate18 %1,4
C: Kleine Büros und Agenturen5 bis 30 Beschäftigte, Region Leipzig, Bestellung über Office-Management22 %10,2
D: Gelegenheitskäufer im LadenLaufkundschaft, Café-Besuch, spontane Käufe26 %2,1

Schritt 4: Segmente bewerten

Nicht jedes Segment verdient gleich viel Aufmerksamkeit. Deshalb bewertest du die Segmente mit einer einfachen Punktematrix. Die Kriterien gewichtest du vorher nach Bedeutung für dein Ziel. Wichtig ist, dass mindestens zwei Personen unabhängig bewerten und ihr die Ergebnisse anschließend abgleicht.

Kriterium (Gewicht)ABCD
Deckungsbeitrag pro Kunde (30 %)4352
Marktgröße in der Region (20 %)3433
Erreichbarkeit über Kanäle (20 %)4342
Passung zum Angebot (20 %)5343
Wettbewerbsdruck, invertiert (10 %)2243
Gewichtete Summe3,83,14,12,5

So rechnest du Segment C nach: 5 × 0,3 + 3 × 0,2 + 4 × 0,2 + 4 × 0,2 + 4 × 0,1 = 1,5 + 0,6 + 0,8 + 0,8 + 0,4 = 4,1. Die Skala reicht von 1 (schwach) bis 5 (stark).

Plausibilitätscheck vor der Entscheidung

Bevor du entscheidest, prüfst du die Bewertung gegen die Rohdaten. Passt der hohe Deckungsbeitrag von Segment C zu den Bestellungen im Shop? Ist das Segment in der Region groß genug? Im Beispiel zählt die Rösterei über die Regionalstatistik die Betriebe mit passender Größe im Umkreis und gleicht sie mit ihren 26 bestehenden Bürokunden ab. Das Potenzial reicht klar für eine eigene Kampagne.

Das Ergebnis überrascht die Inhaberin: Die Büros bringen pro Kunde den höchsten Deckungsbeitrag, werden aber bisher gar nicht gezielt angesprochen. Die Enthusiasten bleiben wichtig, weil sie den Onlineshop tragen. Geschenkkäufer und Laufkundschaft bekommen künftig nur noch Basismaßnahmen.

Schritt 5: Ergebnis der Zielgruppenanalyse dokumentieren

Das Ergebnis der Zielgruppenanalyse hältst du pro priorisiertem Segment in einem Steckbrief fest. Er passt auf eine Seite und dient als Briefing für Content, Anzeigen und Vertrieb. Hier der ausgefüllte Steckbrief für Segment C:

FeldInhalt im Beispiel
SegmentKleine Büros und Agenturen mit 5 bis 30 Beschäftigten im Raum Leipzig
EntscheiderOffice-Management oder Geschäftsführung
BedarfVerlässlicher Nachschub, gute Qualität für Team und Kundentermine
KaufauslöserNeuer Vollautomat, Unzufriedenheit mit bisherigem Lieferanten, Bürobezug
EinwändePreis pro Tasse, Aufwand für Bestellungen
KanäleGoogle-Suche nach Büro-Kaffee, LinkedIn, lokale Netzwerke, persönliche Probe
KernbotschaftFrisch gerösteter Kaffee im Abo, automatisch geliefert, ohne Vertragsbindung
ErfolgskennzahlAnzahl aktiver Büro-Abos und Deckungsbeitrag pro Abo

Aus dem Steckbrief leitet die Rösterei konkrete Maßnahmen ab: eine eigene Landingpage für Büro-Kaffee, ein Probierpaket für Teams und eine Suchkampagne mit lokalen Keywords. Wie du die Kontaktpunkte dieser Gruppe planst, beschreibt der Beitrag zu den Phasen der Customer Journey.

Budget nach der Analyse

Im Beispiel verschiebt die Inhaberin das Budget: 45 Prozent für Segment C, 35 Prozent für Segment A, 20 Prozent für Basismaßnahmen. Nach sechs Monaten prüft sie, ob sich Neukundenkosten und Wiederkaufrate wie erwartet entwickeln.

Kennzahlen für die Überprüfung

Damit die Zielgruppenanalyse nicht in der Schublade verschwindet, verknüpft die Rösterei jedes priorisierte Segment mit messbaren Zielen. Für Segment C sind das zum Beispiel 20 neue Büro-Abos in sechs Monaten, Neukundenkosten unter 150 Euro und eine Kündigungsquote unter zehn Prozent. Für Segment A zählt die Wiederkaufrate innerhalb von 90 Tagen.

Weichen die Werte deutlich ab, prüfst du zuerst die Umsetzung, dann die Segmentannahmen. Oft liegt es nicht am Segment, sondern an Botschaft oder Kanal.

Checkliste und typische Fehler bei der Zielgruppenanalyse

Mit dieser Checkliste setzt du deine eigene Zielgruppenanalyse auf:

  1. Entscheidung und drei bis fünf Leitfragen schriftlich festlegen.
  2. Shop-, CRM- und Analysedaten der letzten zwölf Monate exportieren.
  3. Mindestens sechs bis zehn Kundengespräche führen und Motive notieren.
  4. Externe Marktdaten für deine Region ergänzen.
  5. Drei bis fünf Segmente mit klaren Merkmalen bilden.
  6. Kriterien gewichten und die Segmente unabhängig bewerten.
  7. Ein bis zwei Segmente priorisieren und Steckbriefe schreiben.
  8. Maßnahmen, Budget und Kennzahlen je Segment festlegen.
  9. Ergebnisse nach sechs bis zwölf Monaten überprüfen.

Die häufigsten Fehler: Die Zielgruppe ist zu breit definiert, etwa „Frauen zwischen 25 und 55“. Merkmale werden gesammelt, die das Kaufverhalten gar nicht erklären. Und die Analyse endet ohne Entscheidung, welche Segmente Vorrang haben. Prüfe außerdem, ob deine Positionierung zum gewählten Segment passt. Dabei hilft der Beitrag Positionierung für Gründer.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Zielgruppenanalyse bildet Segmente und entscheidet, welche davon Vorrang bekommen.
  • Kombiniere eigene Daten, amtliche Statistik, Suchdaten und Kundengespräche.
  • Segmentiere nach Merkmalen, die das Kaufverhalten tatsächlich erklären.
  • Bewerte Segmente mit einer gewichteten Punktematrix statt nach Gefühl.
  • Halte das Ergebnis in einem Steckbrief fest und leite Budget und Maßnahmen ab.

Starte mit dem Datenexport deines Shops oder CRM und beantworte zuerst die Frage, welche Kundengruppe den höchsten Deckungsbeitrag bringt. Schon diese eine Auswertung zeigt oft, wo dein Budget heute falsch verteilt ist. Wiederhole die Zielgruppenanalyse mindestens einmal im Jahr.

Häufige Fragen zur Zielgruppenanalyse

Was gehört in eine Zielgruppenanalyse?

In eine Zielgruppenanalyse gehören ein klares Ziel mit Leitfragen, eine Übersicht der Datenquellen, die gebildeten Segmente mit ihren Merkmalen, eine Bewertung der Segmente nach Kriterien wie Deckungsbeitrag, Marktgröße und Erreichbarkeit sowie ein Steckbrief für jedes priorisierte Segment. Daraus leitest du Kanäle, Botschaften, Budget und Kennzahlen ab. Personas können später ergänzend entstehen.

Wie mache ich eine Zielgruppenanalyse ohne Kundendaten?

Ohne eigene Kundendaten startest du mit Interviews potenzieller Kunden, Suchdaten aus Google Trends oder Keyword-Tools, Bewertungen bei Wettbewerbern und amtlicher Statistik zu Bevölkerung und Branchen. Bilde daraus Hypothesen für zwei bis drei Segmente und teste sie mit kleinen Kampagnen oder Landingpages. Sobald erste Verkäufe vorliegen, ersetzt du die Annahmen durch echte Daten.

Was ist der Unterschied zwischen Zielgruppe und Persona?

Eine Zielgruppe beschreibt ein Segment, also viele Menschen mit ähnlichen Merkmalen, ähnlichem Bedarf und messbarem Potenzial. Eine Persona ist ein fiktives Einzelporträt, das ein solches Segment greifbar macht, etwa mit Namen, Zielen, Einwänden und Alltag. Die Analyse der Zielgruppe kommt zuerst, weil sie entscheidet, für welche Segmente sich eine Persona überhaupt lohnt.

Wie lange dauert eine Zielgruppenanalyse?

Für ein kleines Unternehmen mit vorhandenen Shop- oder CRM-Daten reichen meist zwei bis drei Wochen. Der größte Aufwand entsteht durch Datenexporte und Kundengespräche. Größere Firmen mit mehreren Märkten oder Marktforschung durch Dienstleister brauchen eher zwei bis drei Monate. Wichtiger als die Dauer ist, dass am Ende eine klare Entscheidung über die priorisierten Segmente steht.

Welche Merkmale nutzt man zur Segmentierung?

Üblich sind vier Gruppen: soziodemografische Merkmale wie Alter, Einkommen oder Betriebsgröße, geografische Merkmale wie Region und Entfernung, psychografische Merkmale wie Werte und Lebensstil sowie verhaltensbezogene Merkmale wie Kaufhäufigkeit, Bestellwert und genutzte Kanäle. Wähle nur die Merkmale aus, die das Kaufverhalten bei deinem Angebot tatsächlich erklären, sonst wird die Segmentierung unübersichtlich.

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