ChatGPT-Prompts für Marketing: 20 Vorlagen für bessere Ergebnisse

Mit der richtigen Prompt-Formel und 20 Vorlagen holst du aus ChatGPT Texte, Ideen und Analysen, die du kaum noch nacharbeiten musst.

9 Min. Lesezeit

Person schreibt am Laptop ChatGPT-Prompts für Marketing

Foto: Christin Hume / Unsplash

Gute ChatGPT-Prompts für Marketing bestehen aus fünf Bausteinen: Rolle, Kontext, Aufgabe, Format und Qualitätskriterien. Je präziser du Zielgruppe, Tonalität und gewünschtes Ergebnis beschreibst, desto weniger musst du nacharbeiten. Allgemeine Einzeiler wie „Schreib mir einen LinkedIn-Post“ liefern dagegen austauschbare Texte.

In diesem Beitrag bekommst du eine Prompt-Formel, 20 sofort nutzbare Vorlagen für typische Marketing-Aufgaben, ein Praxisbeispiel mit Vorher-nachher-Vergleich und eine Checkliste für Datenschutz und Qualitätskontrolle. Alle ChatGPT-Prompts für Marketing in diesem Artikel kannst du kopieren und mit deinen eigenen Angaben in den eckigen Klammern füllen.

Warum gute Prompts im Marketing den Unterschied machen

Sprachmodelle ergänzen fehlende Informationen mit dem wahrscheinlichsten Durchschnitt. Genau deshalb klingen viele KI-Texte gleich. Wer dem Modell keine Zielgruppe, keine Positionierung und keine Beispiele gibt, bekommt generische Floskeln zurück.

OpenAI selbst empfiehlt in seinem Leitfaden zum Prompt Engineering, klare Anweisungen zu geben, Kontext mitzuliefern und das gewünschte Ausgabeformat zu beschreiben. Für Marketing-Teams heißt das: Dein Briefing-Wissen gehört in den Prompt. Wie du ChatGPT darüber hinaus strategisch einsetzt, zeigt unser Beitrag ChatGPT für Marketing nutzen.

Hinzu kommt ein organisatorischer Effekt. Wenn jede Person im Team eigene Formulierungen nutzt, schwankt die Qualität stark. Standardisierte ChatGPT-Prompts für Marketing sorgen dafür, dass Einsteiger und erfahrene Kolleginnen ähnlich gute Entwürfe erhalten und die Markenstimme über alle Kanäle hinweg konsistent bleibt. Außerdem lassen sich Ergebnisse nur dann sinnvoll vergleichen, wenn die Eingaben vergleichbar sind.

Die Prompt-Formel für ChatGPT-Prompts für Marketing

Die folgende Struktur hat sich für fast alle Aufgaben bewährt. Du musst nicht jeden Baustein in jedem Prompt ausformulieren, aber je wichtiger das Ergebnis, desto vollständiger sollte der Prompt sein.

BausteinFunktionBeispiel
RolleLegt Perspektive und Fachniveau festDu bist erfahrene B2B-Texterin für SaaS-Produkte.
KontextLiefert Produkt, Zielgruppe, PositionierungUnser Tool automatisiert Rechnungen für Handwerksbetriebe.
AufgabeBeschreibt das konkrete ErgebnisSchreibe drei Varianten für eine Google-Ads-Headline.
FormatRegelt Länge, Struktur, AusgabeMaximal 30 Zeichen, als Tabelle mit Zeichenzahl.
KriterienDefiniert Qualität und GrenzenDu-Ansprache, keine Superlative, kein Fachjargon.

Ein zusätzlicher Hebel sind Beispiele. Wenn du zwei bis drei Texte mitgibst, die eurer Tonalität entsprechen, trifft das Modell den Stil deutlich besser. Formuliere außerdem, was du nicht willst. Ausschlüsse wie „keine Emojis“ oder „keine rhetorischen Fragen“ sparen viele Korrekturschleifen.

Drei fortgeschrittene Techniken

Wenn die Grundformel sitzt, holst du mit drei Techniken noch mehr aus deinen ChatGPT-Prompts für Marketing heraus. Sie kosten kaum Zeit, verbessern aber die Qualität der Ergebnisse spürbar.

  • Rückfragen erzwingen: Ergänze am Ende „Stelle mir zuerst bis zu fünf Rückfragen, bevor du antwortest.“ So deckt das Modell fehlende Briefing-Informationen auf.
  • In Etappen arbeiten: Lass zuerst Ideen oder eine Gliederung erstellen, wähle die beste Option aus und lass erst dann ausformulieren. Das ist zuverlässiger als ein Riesen-Prompt für alles.
  • Selbstkritik einbauen: Bitte das Modell, den eigenen Entwurf aus Sicht der Zielgruppe zu bewerten und drei Schwächen zu benennen. Danach lässt du eine überarbeitete Version schreiben.

Speichere dauerhaft gleiche Angaben wie Markenbeschreibung, Tonalität und Zielgruppen nicht in jedem Prompt neu. Je nach Tarif kannst du dafür eigene Anweisungen, Projekte oder individuelle GPTs nutzen. Dann bleiben deine ChatGPT-Prompts für Marketing kurz, während der Kontext trotzdem vollständig ist.

Frau testet am MacBook ChatGPT-Prompts für Marketing-Kampagnen
Foto: Luke Southern / Unsplash

ChatGPT-Prompts für Marketing-Strategie und Zielgruppe

Strategische Prompts liefern keine fertigen Entscheidungen, aber strukturierte Denkanstöße. Nutze sie als Sparringspartner und prüfe jede Aussage gegen echte Kundendaten.

  1. Persona-Entwurf: „Erstelle auf Basis dieser Interviewnotizen [Notizen einfügen] eine Buyer Persona mit Zielen, Problemen, Einwänden und Informationsquellen. Markiere Annahmen, die nicht durch die Notizen belegt sind.“
  2. Einwandsammlung: „Liste die zehn häufigsten Kaufeinwände von [Zielgruppe] gegen [Produkt] auf und formuliere zu jedem eine sachliche Antwort.“
  3. Wettbewerbsvergleich: „Vergleiche diese drei Startseitentexte [Texte einfügen] nach Nutzenversprechen, Zielgruppe und Tonalität. Wo gibt es eine Lücke, die wir besetzen können?“
  4. Positionierung: „Formuliere fünf Varianten eines Positionierungssatzes nach dem Muster Für [Zielgruppe], die [Problem], ist [Produkt] die [Kategorie], die [Nutzen].“
  5. Kampagnenidee: „Entwickle drei Kampagnenkonzepte für [Anlass] mit Kernbotschaft, Kanälen, Formaten und einer messbaren Zielgröße.“

Gerade bei strategischen ChatGPT-Prompts für Marketing lohnt es sich, die Antwort nicht als Ergebnis, sondern als Diskussionsgrundlage fürs Team zu sehen. Lass dir Annahmen ausdrücklich kennzeichnen und gleiche sie mit Vertrieb und Kundenservice ab. Die Kolleginnen mit direktem Kundenkontakt erkennen schnell, welche Einwände realistisch sind und welche das Modell nur vermutet.

Für den ersten Prompt brauchst du echte Daten. Wie du eine belastbare Persona aufbaust, erklärt unser Leitfaden Buyer Persona erstellen.

Prompts für Content, SEO und Social Media

Im Content-Bereich sparen ChatGPT-Prompts für Marketing-Redaktionen die meiste Zeit, vor allem bei Gliederungen, Varianten und Umformatierungen. Die finale Redaktion bleibt Aufgabe eines Menschen, der Fakten prüft, eigene Erfahrungen ergänzt und den Text auf die Marke abstimmt. Gerade bei SEO-Texten entscheidet dieser Mehrwert darüber, ob ein Artikel rankt.

Content und SEO

  1. Gliederung: „Erstelle eine Gliederung für einen Fachartikel zum Thema [Keyword] für [Zielgruppe]. Berücksichtige die Suchintention [informativ/transaktional] und schlage fünf FAQ vor.“
  2. Meta-Daten: „Schreibe fünf Meta-Descriptions für diese Seite [URL-Inhalt einfügen], jeweils 140 bis 155 Zeichen, mit dem Keyword [Keyword] am Anfang und einer Handlungsaufforderung.“
  3. Themencluster: „Ordne diese Keyword-Liste [Liste] nach Suchintention und gruppiere sie in Themencluster mit je einer Pillar-Seite.“
  4. Content-Recycling: „Mache aus diesem Blogartikel [Text] fünf LinkedIn-Posts mit unterschiedlichem Einstieg: Zahl, These, Frage, Fehler, Mini-Case.“

Social Media

  1. Hooks: „Schreibe zehn Einstiegssätze für einen Post über [Thema], die ohne Clickbait neugierig machen. Maximal 15 Wörter.“
  2. Redaktionsplan: „Erstelle einen Vier-Wochen-Plan für [Kanal] mit drei Posts pro Woche, Format, Thema, Ziel und Call to Action als Tabelle.“
  3. Kommentar-Antworten: „Formuliere drei freundliche, sachliche Antworten auf diesen kritischen Kommentar [Kommentar]. Keine Rechtfertigungen, ein konkretes Angebot.“

Den Wochenplan aus dem zweiten Prompt kannst du direkt in eine Redaktionsplan-Vorlage übertragen und dort mit Verantwortlichkeiten ergänzen.

Prompts für Ads, E-Mail und Landingpages

Bei Performance-Texten zählen Zeichenlimits und Testbarkeit. Lass dir deshalb immer mehrere Varianten mit klaren Unterschieden geben, damit du sie sinnvoll gegeneinander testen kannst.

  1. Google Ads: „Schreibe 15 Headlines (max. 30 Zeichen) und 4 Beschreibungen (max. 90 Zeichen) für [Produkt]. Gib die Zeichenzahl jeweils mit aus.“
  2. Meta Ads: „Schreibe drei Anzeigentexte für [Zielgruppe] mit den Ansätzen Problem, Ergebnis und Social Proof. Jeweils Primärtext, Headline, Beschreibung.“
  3. Betreffzeilen: „Formuliere zehn Betreffzeilen für diesen Newsletter [Inhalt], maximal 45 Zeichen, ohne Großbuchstaben-Wörter und ohne Ausrufezeichen.“
  4. E-Mail-Sequenz: „Entwirf eine Onboarding-Sequenz mit fünf E-Mails für neue Testnutzer von [Produkt]. Ziel: Aktivierung von [Kernfunktion].“
  5. Landingpage-Check: „Prüfe diesen Landingpage-Text [Text] auf Klarheit des Nutzenversprechens, Einwände, Vertrauenselemente und Call to Action. Gib konkrete Verbesserungen.“

Ein Praxistipp für ChatGPT-Prompts für Marketing-Kampagnen: Bitte das Modell, jede Variante einem Ansatz zuzuordnen, etwa Preis, Zeitersparnis oder Sicherheit. So erkennst du nach dem Test nicht nur die beste Anzeige, sondern auch das Argument, das bei deiner Zielgruppe zieht. Diese Erkenntnis kannst du dann auf Landingpage, Newsletter und Vertriebsunterlagen übertragen.

Analyse- und Reporting-Prompts

Auch für die Auswertung von Daten eignen sich ChatGPT-Prompts für Marketing-Reports, solange du anonymisierte oder aggregierte Daten verwendest und die Ergebnisse nachrechnest.

  1. Kampagnen-Review: „Hier sind die Kennzahlen unserer letzten vier Kampagnen [Tabelle]. Welche Muster erkennst du? Nenne drei Hypothesen für den nächsten Test.“
  2. Feedback-Clustering: „Ordne diese 50 anonymisierten Kundenkommentare [Kommentare] in Themen und gib zu jedem Thema Häufigkeit und ein typisches Zitat an.“
  3. Management-Summary: „Fasse diesen Monatsreport [Report] in fünf Bulletpoints für die Geschäftsführung zusammen. Fokus: Umsatzbeitrag und Handlungsbedarf.“

Bei Analyse-Aufgaben sind ChatGPT-Prompts für Marketing vor allem für das Strukturieren und Formulieren hilfreich, weniger für exakte Berechnungen. Rechne Prozentwerte und Summen immer selbst nach. Sprachmodelle können bei Berechnungen Fehler machen, auch wenn das Ergebnis plausibel klingt.

Praxisbeispiel: Vom Einzeiler zum Profi-Prompt

Angenommen, eine kleine Agentur für Recruiting-Videos möchte einen LinkedIn-Post veröffentlichen. Der erste Versuch lautet: „Schreib einen LinkedIn-Post über Recruiting-Videos.“ Das Ergebnis ist ein allgemeiner Text über den Fachkräftemangel mit vielen Emojis und ohne Bezug zum eigenen Angebot.

Der verbesserte Prompt lautet: „Du bist Texterin für eine Agentur, die Recruiting-Videos für Pflegeheime produziert. Zielgruppe: Heimleitungen mit 50 bis 200 Mitarbeitenden. Schreibe einen LinkedIn-Post mit maximal 1.200 Zeichen. Einstieg mit einer konkreten Beobachtung aus Bewerbungsgesprächen, dann drei Tipps für authentische Videos, am Ende eine Frage an die Leser. Keine Emojis, keine Hashtag-Listen, Du-Ansprache.“

Das Ergebnis ist deutlich näher an einem veröffentlichungsreifen Text. In unserem Beispiel braucht das Team statt drei Korrekturrunden nur noch eine kurze Redaktion. Den Feinschliff beim Format übernimmst du anschließend selbst, etwa mit den Tipps zu LinkedIn-Posts formatieren.

Wichtig ist auch der zweite Schritt: Statt den Prompt komplett neu zu schreiben, gibst du gezieltes Feedback. Folgeanweisungen wie „Kürze den Einstieg auf einen Satz“ oder „Ersetze Tipp zwei durch ein Beispiel aus der Altenpflege“ führen schneller zum Ziel. Die besten Varianten aus solchen Dialogen wandern anschließend als neue ChatGPT-Prompts für Marketing in die Team-Bibliothek.

Checkliste: Datenschutz, Recht und Qualität

ChatGPT-Prompts für Marketing-Teams sollten nicht nur gute Texte liefern, sondern auch sicher eingesetzt werden. Gerade wenn mehrere Personen mit denselben Vorlagen arbeiten, brauchst du klare Spielregeln. Diese Punkte solltest du vor dem Rollout im Team klären:

  1. Keine personenbezogenen Daten: Gib keine Kundennamen, E-Mail-Adressen oder Vertragsdaten in Prompts ein, solange kein geprüfter Business-Tarif mit Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt.
  2. Keine Geschäftsgeheimnisse: Interne Zahlen, unveröffentlichte Produkte und Strategiepapiere nur in freigegebenen Umgebungen verwenden.
  3. Fakten prüfen: Zahlen, Studien und Zitate aus KI-Antworten immer an der Originalquelle verifizieren.
  4. Mehrwert sichern: Laut dem Leitfaden der Google Suche zu KI-generierten Inhalten zählt nicht, wie ein Text entstanden ist, sondern ob er hilfreich und originell ist.
  5. Transparenz klären: Prüfe, ob und wie ihr KI-Einsatz kennzeichnet. Die Transparenzpflichten der KI-Verordnung betreffen unter anderem Deepfakes und bestimmte KI-generierte Texte.
  6. Prompt-Bibliothek pflegen: Bewährte Prompts zentral ablegen, versionieren und mit Beispielergebnissen dokumentieren.

Welche Pflichten die KI-Verordnung für Marketing-Teams konkret mit sich bringt und ab wann sie gelten, erklärt die EU-Kommission aus erster Hand auf ihrer Seite zum KI-Gesetz.

Das Wichtigste in Kürze

  • Starke ChatGPT-Prompts für Marketing kombinieren Rolle, Kontext, Aufgabe, Format und Qualitätskriterien.
  • Beispieltexte und klare Ausschlüsse verbessern Tonalität und sparen Korrekturschleifen.
  • Lass dir immer mehrere Varianten geben, besonders bei Ads und Betreffzeilen.
  • Zahlen, Fakten und Berechnungen aus KI-Antworten musst du selbst prüfen.
  • Personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse gehören nur in freigegebene Business-Umgebungen.

Lege noch heute eine gemeinsame Prompt-Bibliothek an und starte mit den fünf Vorlagen, die zu euren häufigsten Aufgaben passen. Nach zwei Wochen wertest du aus, welche Prompts wirklich Zeit sparen, und verfeinerst sie mit euren besten Beispielen. Hinweis: Die Datenschutz- und Rechtshinweise ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.

Häufige Fragen zu ChatGPT-Prompts für Marketing

Was sind gute ChatGPT-Prompts für Marketing?

Gute ChatGPT-Prompts für Marketing beschreiben Rolle, Kontext, Aufgabe, Ausgabeformat und Qualitätskriterien. Statt „Schreib einen Post“ nennst du Zielgruppe, Kanal, Länge, Tonalität und das gewünschte Ziel. Zusätzlich helfen zwei bis drei Beispieltexte und klare Ausschlüsse wie „keine Emojis“. So erhältst du Ergebnisse, die zu deiner Marke passen und nur noch wenig Nachbearbeitung brauchen.

Wie lang sollte ein Prompt für Marketing-Texte sein?

Es gibt keine feste Länge. Für einfache Aufgaben wie Betreffzeilen reichen oft drei bis vier Sätze. Bei Kampagnenkonzepten, Landingpages oder Personas lohnen sich längere Prompts mit ausführlichem Kontext, Beispielen und Kriterien. Entscheidend ist, dass alle Informationen enthalten sind, die auch ein menschlicher Texter im Briefing bräuchte. Überflüssige Wiederholungen solltest du dagegen weglassen.

Darf ich Kundendaten in ChatGPT eingeben?

Personenbezogene Kundendaten solltest du in der kostenlosen oder privaten Version nicht eingeben. Für die Verarbeitung solcher Daten brauchst du eine Rechtsgrundlage nach DSGVO und in der Regel einen Auftragsverarbeitungsvertrag, den Anbieter meist nur für Business-Tarife anbieten. Anonymisiere Daten vor der Analyse, etwa indem du Namen und Kontaktdaten entfernst. Kläre die Nutzung im Zweifel mit deiner Datenschutzbeauftragten.

Erkennt Google KI-Texte und straft sie ab?

Google bewertet Inhalte nach ihrer Qualität und ihrem Nutzen, nicht danach, ob sie mit KI erstellt wurden. Problematisch wird es, wenn massenhaft Inhalte ohne Mehrwert veröffentlicht werden, um Rankings zu manipulieren. KI-Entwürfe solltest du deshalb mit eigener Expertise, Beispielen und geprüften Fakten anreichern. Dann gelten für sie dieselben Maßstäbe wie für jeden anderen Text.

Wie baue ich eine Prompt-Bibliothek für ChatGPT-Prompts für Marketing auf?

Lege ein zentrales Dokument oder eine Datenbank an, in der jeder Prompt mit Zweck, Kanal, Platzhaltern und einem Beispielergebnis gespeichert wird. Vergib Versionsnummern, wenn du Prompts verbesserst, und notiere, welche Variante am besten funktioniert hat. Starte mit den fünf häufigsten Aufgaben im Team. Eine monatliche Durchsicht verhindert, dass veraltete Vorlagen weiter genutzt werden.

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